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Am Alten festhalten

Immunity to Change

Viele Veränderungsprojekte starten mit großem Enthusiasmus – und enden im Frust. Obwohl die Notwendigkeit des Wandels klar ist, obwohl Ressourcen vorhanden sind, obwohl der Wille kommuniziert wird, bleibt vieles wie es war. Woran liegt das?

Einer der wichtigsten Erklärungsansätze kommt von Robert Kegan und Lisa Lahey: Immunity to Change.

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Immunity to Change


Was bedeutet „Immunity to Change“?

„Blinder Widerstand“ gegenüber Veränderungen

Immunity to Change beschreibt ein inneres Abwehrsystem – vergleichbar mit dem menschlichen Immunsystem –, das Organisationen (wie auch Individuen) vor Veränderung schützt, selbst wenn diese Veränderung bewusst gewollt ist. Das bedeutet:

  • Menschen und Systeme wollen sich verändern und verhindern es gleichzeitig.
  • Hinter jedem Verhalten, das Wandel blockiert, steckt ein unbewusstes Schutzprogramm.

Diese Widersprüche zeigen sich selten offen. Sie spielen sich vielmehr im Untergrund ab, vor allem im hybriden/digitalen Arbeitskontext. Das macht sie so gefährlich, denn wenn sie erkannt werden, haben sich toxische Strukturen schon längst verselbständigt.

Melanie Vogel

Kalte Konflikte – das stille Gift des Wandels

In der Neutralen Zone entstehen häufig kalte Konflikte: unterschwellige Spannungen, verdeckte Ablehnung, sarkastische Bemerkungen, leiser Rückzug und innerer Widerstand. Diese Verhaltensweisen sind nicht laut, aber wirksam blockierend. Kalte Konflikte zeigen sich unter anderem durch:

  • Keine offenen Auseinandersetzungen, aber innere Kündigungen
  • Kein Aufstand, sondern Stillstand, Lethargie, Passivität, Rückzug
  • Kein Widerstand auf der Tonspur, und dennoch massive Reibung im System

Kalte Konflikte sind ein Symptom einer kollektiven „Immunity to Change“. Sie entstehen dort, wo psychologische Grundbedürfnisse (Gefühle von Sicherheit, Zugehörigkeit, Autonomie) verletzt werden.

Wie Transition Management hier wirkt:

Als Transition Managerin mache ich diese unsichtbaren Dynamiken sichtbar, bevor sie eskalieren. Ich bringe das „Dazwischen“ ans Licht: unausgesprochene Ängste und dysfunktionale Muster, die im alten System sinnvoll waren, im neuen aber blockieren.

Statt Veränderung zu erzwingen, begleite ich Organisationen durch ihre eigene Immunantwort – mit System, Tiefe und Klarheit. Was ich ermögliche:

✅ Sichtbar machen unbewusster Schutzmuster
✅ Auflösen kalter Konflikte durch systemische Reflexion & Coaching
✅ Entwicklung einer positiven Perspektive, die Wandel wirklich trägt
✅ Aktivierung von Kohärenz bei Führungskräften und in Teams

Immunity to Change ist keine Schwäche. Sie ist ein unbewusster Selbstschutz.

Dieser Schutzmechanismus muss erkannt und bearbeitet werden, sonst lähmt er jeden noch so gut gemeinten Veränderungsprozess.

Transition Management liefert den „Missing Link“ zwischen Change und nachhaltiger Transformation.

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